CMS von außen

An der Carlo wird der Unterricht wird der binnendifferenzierte Unterricht in einigen Fächern zusätzlichh auf zwei Anforderungsniveaus erteilt. Der Fachbegriff lautet Fachleistungsdifferenzierung. Wir realisieren sie sowohl innerhlab einer Lerngruppe als auch in äußerlich differenzierten Kursen. Englisch ist ab Klasse 7 das erste Fach, das auf zwei Anspruchsebenen unterrichtet wird. Das folgende Video erklärt die Details.

Die folgende Grafik zeigt, welche Fächer wann folgen:

Kurse FLD

 

 

Ab Jahrgang 7 gibt es an der Carlo zusätzlich zum Pflichtprogramm wählbare Kurse. Jede*r muss am Ende des 6. Schuljahres die Entscheidung treffen, ob er eine zweite Fremdsprache (Spanisch|Französisch) oder einen anderen Wahlpflichtunterricht (WPU) belegen möchte. Jede*r Schüler*in erhält dazu eine Empfehlung. Wie die Empfehlung zustande kommt und nach welchen Kriterien die Entscheidung getroffen werden sollte, erklärt das folgende Video.

Die Intensivklasse (IK) unter der engagierten Leitung der Klassenlehrerin Frau Moukas besuchen Schülerinnen und Schüler aus dem europäischen und außereuropäischen Ausland. Sie beherrschen zum Eintrittszeitpunkt die deutsche Sprache kaum oder gar nicht und sollen hier Deutschkenntnisse erwerben, damit sie im Unterricht der Regelklasse erfolgreich mitarbeiten und sich auch im außerschulischen Bereich gut verständigen und organisieren können.

Zunächst sind die Klassengemeinschaft und die Klassenlehrerin Frau Moukas Anlaufstelle zur Problembewältigung wie Heimweh, Angst, Erlebnisse aus dem Heimatland, Unverständnis im hiesigen Alltag oder auch um Erfolgserlebnisse zu äußern.

Die Intenisvklasse befähigt die Schülerinnen und Schüler, trotz Sprachbarrieren, Kontakte mit anderen SchülerInnen zu knüpfen, sich Hilfen zu holen und gegenseitig emotionalen Beistand zu leisten. Schließlich ist die Intensivklasse für viele, auch nach dem Übergang in die Regelklasse, ein Ort der Hilfe, Unterstützung und des Ratschlages.

Der Unterricht verläuft je nach Leistungsstand und individuellen Voraussetzungen nach einem für alle verbindlichen Plan und binnendifferenziert. Der Plan (IK-Schulcurriculum) orientiert sich am Curriculum Deutsch als Zweitsprache und arbeitet hauptsächlich projektorientiert und fächerübergreifend mit GL, Mathematik und NaWi. Zur individuellen Arbeit stehen verschiedene Materialien wie Arbeitsblätter, DaZ-Lernkoffer, Lern- und Förderspiele, Kinder- und Jugendbücher, Lernprogramme zur eigenständigen Arbeit mit dem Computer usw. zur Verfügung. Die Intensivklasse verfügt über Nachschlagewerke wie Pons, versch. Fremdwörterbücher, Lexika und Verbtabellen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten mehrere Stunden Training im Umgang mit Wörterbüchern und Verbtabellen.

Schon seit Mitte der 90er Jahre wurden Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Rahmen des Gemeinsamen Unterrichts (GU) an der CMS zusammen mit allen anderen unterrichtet und individuell gefördert.

Seit dem Schuljahr 2012/13 bieten wir Inklusiven Unterricht an. Dadurch möchten wir Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichstem Förderbedarf ermöglichen, zusammen mit Schülerinnen und Schülern ohne Förderbedarf die allgemeine Schule wohnortnah zu besuchen. Allen Heranwachsenden werden dadurch soziale und emotionale Lernerfahrungen ermöglicht, die über rein kognitives Lernen hinausgehen und deutlich machen, dass alle in den individuellen Stärken und Schwächen wahrgenommen und gefo(e)rdert werden können.

Da wir eine Schule für Alle sein möchten, ist eine für Schülerinnen und Schüler förderliche Umsetzung der Inklusion bei mitunter schwierigen Voraussetzungen ein Anliegen des gesamten Systems der CMS. Dabei erhalten wir Unterstützung vom zuständigen regionalen Beratungs- und Förderzentrum Mitte-Nord der Johann-Hinrich-Wichern-Schule und weiteren überregionalen Beratungs-und Förderzentren (Förderschwerpunkte Hören, Sehen, Kranke und körperlich-motorische Entwicklung).

Diese intensive Zusammenarbeit stellt sich als dauerhafter Einsatz von Förderlehrkräften in jedem Jahrgangsteam dar. In diesen findet der regelmäßige Austausch und Informationsfluss ebenso statt wie innerhalb der Fachbereiche. Förderlehrkräfte begleiten im Rahmen der inklusiven Beschulung die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern aus den Förderschwerpunkten Lernen, emotional-soziale Entwicklung, Sprache und geistige Entwicklung. Sie beraten Eltern und Erziehungsberechtigte, Kolleginnen und Kollegen und koordinieren die Zusammenarbeit mit Teilhabeassistenzen und außerschulischen Institutionen. Daneben unterstützen sie die Lehrkräfte im Rahmen vorbeugender Maßnahmen (VM) bei der Planung individueller Zielsetzungen und Gestaltung eines gemeinschaftlichen Klassen- und Schulklimas.

 

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